Überwachungskamera Set – Informationsportal zum Einbruchschutz

Mit zunehmender Unsicherheit in Europa und einer Steigerung der Einbruchzahlen im Jahr 2015 (+10%) ist der effektive Einbruch- und Familienschutz im deutschsprachigen Raum sehr aktuell geworden. Doch auch die Sicherheitsbranche schläft nicht. Ihr Ziel ist es, gerade heute durch spitzentechnologische Errungenschaften neue Standards in der Sicherheit zu definieren.
 

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Preis 179,95 803,00 405,00 179,99 399,99 469,99 Preis nicht verfügbar 710,90 199,99 724,78 299,99 258,04 299,81
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Indoor / Outdoor Indoor & Outdoor Indoor & Outdoor Indoor & Outdoor Indoor & Outdoor Indoor & Outdoor Indoor & Outdoor Indoor & Outdoor Indoor & Outdoor Indoor & Outdoor Indoor & Outdoor Indoor & Outdoor Indoor & Outdoor Indoor & Outdoor
Anzahl Kameras 1 4 in diesem Set – auf bis zu 8 erweiterbar 3 in diesem Set, auf bis zu 5 erweiterbar 4 4 8 8 4 im diesen Set, auf bis zu 8 erweiterbar 4 in diesem Set, auf bis zu 8 erweiterbar 6 2 in diesem Set, auf bis zu 4 erweiterbar 1 in diesem Set, auf bis zu 4 erweiterbar 1 in diesem Set, auf bis zu 4 erweiterbar
Videoauflösung 1280 x 720 Pixel 1920 x 1080 Pixel 1280 x 720 Pixel 1280 x 960 Pixel 1280 x 960 Pixel 1920 x 1080 Pixel 1920 x 1080 Pixel bis zu 1920 x 1080 Pixel 1280 x 960 Pixel 1280 x 720 Pixel 1280 x 720 Pixel 640 x 480 Pixel 640 x 480 Pixel
Nachtsicht
Bewegungserkennung
Audioaufnahme
Smartphone oder E-Mail Alarm JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA NEIN NEIN JA
Vergleichen (max. 3)

Das Überwachungskamera Set ist hier an vorderster Front. Gewerbe nutzen seit Jahrzehnten Videoüberwachung mit Bewegungsmeldern durch IP-Kameras – nicht nur um bei einem Delikt Beweismaterial zu haben: Überwachungskameras haben einen abschreckenden Effekt für potenziellen Diebe, Räuber und Scharlatane aller Art. Dies und der sinkende Anschaffungspreis machen jene High-Tech-Überwachungssysteme nun auch für private Nutzer interessant, denn: Sie bieten ein neues Sicherheitslevel.
 
 

Woraus besteht ein Überwachungskamera Set?

Ein Überwachungskamera Set ist ein Komplettsystem zur flächendeckenden Videoüberwachung. Es besteht in seiner Basisausstattung in der Regel aus vier oder mehr baugleichen Kameras (sogenannten Netzwerkkameras oder IP Kameras), welche entweder per Funk oder Verkabelung mit einem NVR Recorder – einem digitalen Netzwerkgerät – verbunden sind. In jenem Langzeitrekorder befindet sich meist eine 3,5″ SATA II Festplatte, welche kontinuierlich die Bilder der Kameras empfängt, das Geschehen vor Ort aufzeichnet und kompatibel für Endgeräte verarbeitet. Das heißt: Das aufgezeichnete Material lässt sich damit nicht nur auf Computer und Smartphone wiedergeben, auch lassen sich bei vielen Modellen die Kameras über jene Endgeräte steuern und das Geschehen in Echtzeit beobachten.
 

  • Flächendeckende Überwachung von Privat-, Gewerbe- und Büroräumen
  • Echtzeit-Wiedergabe auf Endgeräten (Smartphone, PC, Tablet) möglich
  • Je nach Modell komplett wetterfest (WLAN-Kamera Outdoor)
  • Je nach Modell mit Nachtsicht Funktion
  • Bewährter Abschreckfaktor für potenzielle Diebe, Einbrecher etc.

 

 

Stromversorgung der Überwachungskamera

Die Anzahl der IP-Kameras kann je nach Modell auf bis zu 8 und höher ausgebaut werden. Die Energieversorgung erfolgt entweder über eigens gelegte Stromkabel (5-12 Volt DC) oder bei manchen neueren Modellen via Batterien. Auch gibt es die Variante sogenannter PoE-Kameras (Power-Over-Ethernet), welche bei verkabelter Lan-Bildübertragung zwar nicht zur Gänze den Kabelsalat verhindern, aber zumindest die Einsparung des Stromkabels möglich machen. Bei dieser Variante ist die Energieversorgung nämlich gleichzeitig durch das Bilddatenkabel gegeben.
 


Es gibt 2 wesentliche Arten von Überwachungskameras

IP-Kamera vs IP WLAN-Kamera

Die sogenannte Internet Protocol Kamera ist die am häufigsten verwendete Überwachungskamera zur Speicherung und Verarbeitung der aufgenommenen Bilddaten. Hier nimmt die Suche nach dem richtigen Videoüberwachungssystem seinen Anfang. Ein wichtiger Faktor der IP-Kamera ist, dass sie ein in sich geschlossenes Videoüberwachungs-System ist. Im Unterschied zur herkömmlichen Videochat Kamera (welche auch eine Netzwerkkamera ist) muss die IP-Kamera nicht unbedingt am PC angeschlossen sein.

Typischer NVR Rekorder. Bei einem Überwachungskamera Set wird das digitale Speichermedium stets mitgeliefert.

 
 
Denn IP-Kameras können entweder per Funk (WLAN) oder Verkabelung mit einem Netzwerkgerät (wie einem NVR Rekorder) und / oder direkt dem Internet verbunden werden. Die Wahl zwischen WLAN Kamera und klassischer IP-Kamera ist ein nicht unerheblicher Punkt bei der Anschaffung eines Überwachungssystems und bringt auf beiden Seiten Vor- und Nachteile mit sich. Die WLAN Funktion besitzen aber nur darauf konkret ausgewiesene IP-Kameras. Achten Sie beim Kauf darauf.
 
Die Daten werden in beiden Fällen entweder zuerst auf einem NVR Rekorder gespeichert, in der Kamera auf SD Karten gespeichert (eher selten) oder direkt ins Internet auf eine Cloud gespeist und einem Netzwerk an vorab autorisierten Personen bereitgestellt. Diese haben die Zugriffsrechte auf die Bilddaten und können sie mittels eines Internet Protokolls (IP) weiterverarbeiten, speichern oder auch die IP-Kamera von der Ferne aus steuern; die Software aktualisieren oder Lichteinstellungen an der Kamera vornehmen. Das ist modellabhängig dann auch mit Tablet und Smartphone möglich.
 
 
 ip kamera

IP-Kamera (verkabelt / Lan-Verbindung)

Vorteile

  • Beste Bildqualität, nahezu verlustfrei (je nach Kabellänge)
  • Schnellste Bildübertragung (in Echtzeit)
  • Modellabhängig: Netzkabel und Datenkabel in einem Kabel vereint (PoE-PowerOverEthernet)

Nachteile

  • Massiver Flexibilitätsverlust durch Kabelzwang
  • Installation nur mit Mehraufwand möglich

 
Hier geht’s zu allen Überwachungskamera Sets auf Kabelbasis➜
 
 
WLAN Kamera

IP WLAN Kamera (Funk IP-Kamera)

Vorteile

  • Maximale Flexibilität durch Funkübertragung
  • Einfache Installation
  • Intuitive Apps und Softwares für Endgeräte verfügbar

Nachteile

  • Je nach Distanz und Umstand Bildqualität variabel
  • Je nach Distanz und Umstand Übertragung verzögert (nicht Echtzeit)

 
Hier gehts zu allen WLAN Überwachungskamera Sets➜
 
Der größte Nachteil der WLAN Kamera ist sicherlich, dass die Bildqualität ziemlich ins Stocken geraten kann. So kann bei größeren Entfernungen die Bildrate von meist 25 Bildern in der Sekunde nicht eingehalten werden. Das stört nicht nur wenn man sich das Geschehen in Echtzeit (über PC oder Smartphone) ansieht, auch werden jene ruckeligen Bilder genau so an den NVR Rekorder übertragen und in jener Qualität gespeichert.
 


Mini Kamera Spionage Kamera

Mini Kamera

Mini Kameras erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, da sie unkompliziert aufzustellen sind und den Geldbeutel schonen. Auch wenn solche kleinen Mini IP-Kameras keinen Abschreckfaktor und bei weitem nicht die Möglichkeiten und Aufnahmequalität eines regulären IP-Überwachungskamera Sets haben, sind sie interessant für all jene, die bei Abwesenheit wissen wollen was ihre Kinder, Haustiere, Handwerker oder Reinigungskräfte so treiben. Eine Mini Kamera gibt es bereits ab 35 Euro. Je nach Modell kann sich das Gerät ebenso via IP mit dem Internet verbinden und die Bild- und Audiodaten Befugten Personen am Smartphone oder PC abrufbar machen.
 
Eine Mini Kamera eignet sich hervorragend als Spionage Kamera. So gibt es auf dem Markt eine breite Palette an Spion Kameras, welche in Form von Kugelschreiber mit Kamera, Spionage Uhr mit Kamera fürs Handgelenk, Getarnte Micro Kamera in Knopfgröße und weiteren ausgeflippten Arten zu finden ist. Wer eine versteckte Kamera kaufen möchte, dem muss jedoch klar sein, dass die Qualität nicht die einer richtigen IP-Kamera erreicht. Erfreulich ist aber, dass die Technikindustrie hier stets nachzieht und es mittlerweile auch Mini Kameras in HD gibt.


wlan überwachungskamera

Zusätzliche Features für die Videoüberwachung

Einige nützliche Funktionen machen ein Überwachungskamera Set zu einer kleinen Alarmanlage, oder zumindest zu einem Teil davon. So ist es bei einigen Modellen möglich, dass die Netzwerkkamera nur dann aufnimmt, wenn sie Bewegungen durch einen Sensor registriert. Weiters kann das System in so einem Fall eine Notfall SMS oder E-Mail automatisch verschicken – mit einem aktuellen Clip oder einem Bild des Geschehens im Anhang. Damit Datenschutz und Rechte der Persönlichkeit gewahrt werden, lässt sich auch ein Zeitfenster auswählen, in welcher die Kamera trotz Bewegungen im Sichtfeld nicht aufnimmt.
 

Sicherheit durch SSL Verschlüsselung

Bei einer Überwachungskamera mit WLAN ist es wichtig, dementsprechende Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, da die Kamera kontinuierlich über Funk mit dem Rekorder kommuniziert. Wichtig also, dass niemand Einsicht auf die übertragenen Daten hat.
 
Die Daten werden bei praktisch allen WLAN Kameras mit typischer SSL Verschlüsselung geschützt. Auch lassen sich in den meisten Softwares (welche man ohnehin benötigt, um Einsicht in die Daten zu haben) zusätzlich ein Passwort einstellen, welches man vor Nutzung eingeben muss.
 


Installation der Netzwerkkamera

wlan kamera
Der Aufwand für die Montage einer IP-Kamera bzw. des gesamten Systems variiert je nach Übertragungsart. Da liegt es auf der Hand, dass Lan-verbundene (verkabelte) IP Kamera Sets einen erheblichen Mehraufwand bedeuten – da in Wand und Decke Kabel verlegt werden müssen. Mit einer Funk IP-Überwachungskamera ist man hier also deutlich flexibler.
 
Der erste Schritt für den Ein- und Ausbau eines Überwachungssystems ist, dieses ans Stromnetz anzuschließen. Einige Netzwerkkamera-Modelle beginnen mit der Kalibrierung des Sichtfelds sobald man sie mit Energie versorgt. Es ist daher wichtig, dass die Kamera bereits vor dem Anschluss ans Stromnetz in ihrer voraussichtliche Position montiert wurde.
 
Die Verbindung zu einem IP Netzwerkgerät steht dann als Zweites an. Ein solches Netzwerkgerät kann ein NVR Rekorder, eine Computer-Netzwerkkarte, ein Modem, ein Router oder Ähnliches sein. Was genau als Netzwerkgerät verwendet wird, steht in der Anleitung und wird bei einem Überwachungskamera Set mitgeliefert. Das Netzwerkgerät – wie beispielsweise ein NVR Rekorder – sollte dann an einem sicheren, verschließbaren Ort stationiert sein. Bei fast allen Lan-verkabelten Modellen liefert der Hersteller die Ethernet Kabel (meist in 15-20 Metern Länge) mit. Damit lassen sich IP-Kamera und NVR Rekorder schnell verbinden – von der Verkabelung in oder entlang der Wand einmal abgesehen.
 
 

Digitale Einrichtung der IP / WLAN Kamera

Bei allen IP-Kameras ist es notwendig, Administrator und eventuelle weitere Benutzerkonten einzurichten. Diese haben dann in Zukunft Zugriff zu den Daten und der Steuerung des Videoüberwachungs-Systems.
 
Die digitale Einrichtung der IP-Kamera dauert meist wenige Minuten. Sie lassen sich über den PC, Smartphone oder Tablet sehr schnell über den Internet Browser (Firefox, Chrome, Safari, etc) einrichten und modifizieren.
 
Dafür muss zuerst die IP Adresse der Kamera im URL Textfeld des Internet Browsers eingegeben werden. Zu finden ist jene IP Adresse in der Regel auf einem Sticker in der Beschreibung oder dem Gerät selbst. Durch die IP-Adresse als URL kommt man mit nur einem Klick zu einer übersichtlichen, leicht verständlichen Oberfläche. Von hier aus werden alle Benutzerkonten angelegt und verwaltet. Auch bekommt man von hier aus Zugang zu Live Bildern und Steuerung der Kamera – alles im eigenen Internet Browser.
 
Die vom Hersteller vergebenen IP Nummernfolgen sind nicht unbedingt leicht zu merken, daher gibt es auch die Möglichkeit die IP Adresse der Kamera von hier aus nach seinem Belieben zu ändern.
 
Wird eine Software / App mitgeliefert bzw. angeboten, sollte man diese auf seinem Endgerät installieren und von den zusätzlichen Funktionen Gebrauch machen. Die Anwendung verbindet sich in so einem Fall automatisch mit dem Internet. Das Einrichten aller notwendigen Dinge ist mit einer speziell darauf zugeschnittenen Software kinderleicht.
 
 

Kostenlose Softwares für die Videoüberwachung

Es gibt eine Vielzahl an kostenlose Anwendungen für Netzwerkkameras, und damit auch für Überwachungskamera Sets. Wird keine Software mitgeliefert, können Anwendungen wie IP CamViewer Abhilfe schaffen. Neben über tausend unterstützten Kameramodellen ist diese Freeware sowohl für den PC als auch Smartphones verfügbar.
 
Einmal installiert, bringen einem sogar Freewares zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten. So kann man mehrere Kameras über die IP Adresse registrieren, verwalten und auf alle gleichzeitig zugreifen. So hat man dann – je nach Kameraanzahl – mehrere Kameraeinstellungen auf einem Monitor bzw. Display.
 


IP-Kamera: Privat und Gewerbe

Es gibt eine schier unendliche Reihe an IP-Kameramodellen die für eine Überwachung theoretisch geeignet wären. So kann man bereits mit seiner Webcam ein Zimmer überwachen. Die wichtigste Frage in dieser Hinsicht ist daher: Wie ernst nimmt man die flächendeckende Überwachung; oder wie gerechtfertigt ist diese? Je nach Lage kann ein Überwachungskamera Set daher zwischen hundert und mehrere tausend Euro in Anspruch nehmen. Ausschlaggebend für den Preis ist vor allem die Anzahl und die Ausstattung der Überwachungskameras – und nicht selten auch der Ruf der Marke. Beachten Sie auch, dass eine Überwachungskamera im Außenbereich auch dementsprechend witterungsbeständig sein muss.
 

Videoüberwachung für Privatpersonen

Überwachungskamera Set
Eine Überwachung seines Privatgrunds bringt ein neues Gefühl von Sicherheit. Auch lassen sich damit nach einem Delikt leichter Täter identifizieren und ausforschen. Versicherungen werden zum Teil leichter greifen, wenn man mit Bildmaterial nachweisen kann, dass der Schaden nicht durch eigene Fahrlässigkeit (wie das Offenlassen einer Türe oder Ähnliches) verursacht wurde. Bedenken Sie beim Überwachen von Privatgrund aber immer die Persönlichkeitsrechte Dritter.
 
Optischer Abschreckeffekt für Zuhause
Sind am eigenen Haus Überwachungskameras zu erkennen, schwindet statistisch gesehen die Wahrscheinlichkeit, Opfer eines Einbruchs zu werden. Grund dafür ist, dass rund 90 Prozent aller Einbrüche im Wohnbereich Gelegenheitseinbrüche sind – also dann passieren, wenn die Umstände gerade günstig erscheinen. Sind sie dies aufgrund von sichtbarer Alarmanlage und Überwachungskamera nicht, versuchen es die Einbrecher an einem attraktiveren Objekt in der Nachbarschaft.
 
Für Privatpersonen sind viele IP-Kamera Systeme recht erschwinglich geworden. Wer nicht gerade 8 Kameras und die feinste Ausstattung benötigt, kann hier zwischen 100 und 250 Euro ein bereits sehr gutes Überwachungskamera Set finden.
 

Videoüberwachung im Gewerbe

Videoüberwachung
Für den gewerblichen Bereich ist ein IP-Überwachungskamera Set jedoch unerlässlich, denn im Ernstfall wird nach einer Kriminaltat vor allem der rechtliche Aspekt durch Beweismaterial gestärkt. Je besser die Qualität der Aufnahmen, desto gefestigter können diese vor Gericht eingesetzt werden.
Qualität bedeutet:

  • Eine möglichst stabile Bildrate von 25 Bildern je Sekunde.
  • Eine Auflösung von mindestens 1280 x 960 Pixel (1,3 Megapixel)
  • Auf WLAN-Basis: 30 Meter Reichweite im Innenbereich, 100 Meter im Außenbereich
  • Nachtobjektiv / Nachtsichtfunktion mit Infrarotscheinwerfer auf bis zu 30 Meter
  • Bewegungserkennung mit automatischem Rekord